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Boulenc, unser kulinarischer Tipp in Oaxaca City!

Wir gehen durch den Türeingang, der rustikal in einem hellen Blau bemalt ist. Uns kommt der herrliche Duft von frisch gebackenem Brot entgegen. Bald sehen wir woher dieser Duft kommt und uns läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn wir in die Theke hineinschauen: die feinsten Gebäcke und Brote lachen uns an! Vom Sauerteigbrot, über Gebäcke mit einer Tomaten-Käse-Füllung bis zum feinsten Mandelgipfel gibt es hier alles.
Der Mandelgipfel hat es uns besonders angetan: von aussen ist er überstreut mit gerösteten Mandelblättchen und bestäubt mit Puderzucker und ist so richtig knusprig, beim hineinbeissen. Schon bald schmeckt man die Füllung und dies ist nun wirklich ein Highlight: da ist richtig viel saftige Mandelmasse drin die beim Hineinbeissen in den Mund hineinläuft.  Die besten Mandelgipfel, die wir je gegessen haben! Knusprig, mit viel Füllung und herrlich saftig zu gleich.
An der Bäckerei ist zudem ein stylisches Cafe angegliedert. Hier gibt es von Morgens bis Abends alles was der Gaumen begehrt. So z.B. knusprige Sandwiches mit hausgemachtem Brot und reichlich Füllung, Muffins, Gebäcke oder Eierspeisen, Das Cafe beinhaltet zudem eine Küche, in der alles selbst hergestellt wird, von den Saucen, Marmeladen, Senf bis zu saisonalem, gepickeltem Gemüse.
Eine weiteres Highlight sind die selbstgemachten Pizzas aus dem Holzofen mit einem richtig knusprigen, dünnen Teig mit herrlichem Belag.
Spannend ist auch die Getränkekarte, die verschiedene hausgemachte, fermentierte Getränke, wie Kvass oder Kefir-Getränke beeinhaltet. Das die Kombination aus fermentiertem Randensaft mit leichter Salznote und frisch gepresstem Orangensaft hat es uns besonders angetan.
Aber auch die Inneneinrichtung und die Athmospäre im Boulenc sind herrlich: so befindet sich das Boulenc in einem modern-rustikalen Innenhof mit bemahlten Steinwänden und vielen Pflanzen, wie Bananenpalmen und grossen Kakteen.
Schon bald packt mich das verlangen, all diese schönen Eindrücke festzuhalten und ich frage das Servicepersonal, ob ich Fotos machen dürfe. Kurz darauf meldet sich ein junger Herr bei mir, der sich als Juan Paplo vorstellt.
Er strahlt mich an und sagt, dass er der Besitzer sei und dass ich gerne überall Fotos machen dürfe. Auch würde er uns gerne herumführen und mir alles zeigen und erklären.
Juan Pablo erzählt mir, dass er eigentlich aus dem Norden von Mexiko komme. Er sei Bäcker und habe am Standort des Boulenc vor ca. 4.5 Jahren eine Bäckerei eröffnet und in Körben sein Brot auf der verkauft. Danach habe er schrittweise immer mehr Freunde ins Boot geholt, so auch Köche und Servicefachkräfte. So sei das Projekt immer mehr gewachsen, bis es zu dem wurde, was es nun ist.

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